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Schleifmühle

Anfrage an das Stadtarchiv Bautzen

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Wo war die Schleifmühle von Zacharias RIEDEL um 1660?

die antwort

Die Geschichte der Schleifplanmühle Christoph und dessen Sohn Melchior RIEDEL sowie die Schleifmühle Zacharias RIEDEL wirft viele weitere Fragen auf. Als erstes möchte ich mich recht herzlich für die Recherchen des Stadtarchives Bautzen bedanken. Lt. beigefügtem skizzierten Plan, sind das die Mühlen Nr. 25. und 26. Nr. 26 liegt ja nun unter dem "Meeresspiegel" der Spree im Stausee. Schade. Diese Vermuting kann revidiert werden. Der Standort in der Talstraße läßt sich besichtigen.Lässt sich der Standort der Schleifmühle 25 genauer bestimmen?Gibt es eine Standortdefinition für die genannte Mühle von Zacharias Riedel? Christoph und dessen Sohn Melchior, scheinen ein Bruder oder Verwandter von Zacharias gewesen zu sein. Welche Informationen liefert das Geschoßbuch von 1683? Die Kirchenbücher in Bautzen beginnen mit einem Taufregister wohl erst gegen 1665?Gibt es Aufzeichnungen über gezahlte Steuern der Handwerker an die Stadt? Gibt es so etwas wie ein Gewerberegister aus dieser Zeit? Im Jahre 1677 verbot der Rat das üppige Meisteressen der Innungen (es durfte nur noch Bier ausgeschenkt werden). Gibt es ein Innungsverzeichniss der Handwerker aus dieser Zeit?In fünfter Generation als Messerschleifer und Säbelpolierer betrieb im Jahre 1813 Johann Daniel Gottlieb RIEDEL geb. am 18.03.1787 die Schleifmühle von Zacharias. Ein Jahr davor, 1812 wechselte auf seiner Flucht nach der Niederlage in Russland inkognito NAPOLEON I. in der Poststation auf der Goschwitzerstraße die Schlittenpferde. Monate später kam es zur Völkerschlacht bei Leipzig.1813 - Die Familie RIEDEL verlor durch Einäscherung ihre Schleifmühle und siedelte nach Dresden. Quelle ist der Dresdner Anzeiger vom 12.05.1887. Bericht zur Beerdigung vom Prediger und Archidiakonus Johann Karl Hermann RIEDEL geb. am 1.11.1812 in Bautzen.Wurde die Schleifmühle durch napoleonische Truppen eingeäschert, weil diese evtl. als Waffenschmiede angesehen wurde oder war sie zufälliges Opfer der Schlacht bei Bautzen im Jahr 1813?

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Bautzen

Das Ausmaß der Schlacht und die Intensität der Kampfhandlungen werden dadurch verdeutlicht, dass an beiden Schlachttagen mehr als 10.000 Soldaten gefallen sind. Bautzen war mit Verwundeten überfüllt. Infolgedessen brach in der Stadt das Nervenfieber aus. Viele der umliegenden Dörfer waren völlig verwüstet.

Der Standort der Schleifmühle konnte jetzt 2012 genau nachgewiesen werden. Ich bekam heute von der Sächsischen Landesbibliothek Dresden vier Karten von Bautzen und Umgebung auf welchen die Schleifmühle eingetragen sind. Da die Veröffendlichung dieser Karten nicht nur Genehmigungspflichtig, sondern auch Kostenpflichtig sind, erfahrt ihr mehr darüber auf folgender Seite. Das Passwort ist immernoch das Gleich. Zu erfahren im Familienportal bei MyHeritage.

Nicht nur die Bauern bekamen ihre Werkzeuge wie Pflugscharen, Hacken, Scheren und was sonst im Ackerbau und in der Landwirtschaft gebraucht wurde, dort geschliffen, auch den Waldarbeitern wurden die Äxte, Spaltkeile und Rodewerkzeuge, den Soldaten die Waffen geschärft, ebenso bekamen die Steinhauer und Maurer ihre Meißel, Spitzhacken, Pickel und Spitzhammer dort von den Meistern der Messerschleifer gehärtet, gespitzt und geschliffen.

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