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Friedrich von SCHILLER

Erzählbericht: Johann Christoph Friedrich von SCHILLERJohann Christoph Friedrich von SCHILLER, wurde am 10.11.1759 in Marbach A. N., Germany geboren. Er ist das 2. Kind von Johann Caspar SCHILLER, (ABT 1733) und Elisabeth Dorothea KODWEISS, (ABT 1732). Elisabeth Chistophine Friedericke SCHILLER, Dorothea Luise SCHILLER (ABT 1766), Maria Luise SCHILLER (ABT 1768), Beate Friederike SCHILLER (ABT 1773), und Nanette SCHILLER (ABT 1777), sind seine Geschwister.Am 22.02.1790, als er 30 Jahre alt war, heiratete er Charlotte Luise Antoinette von LENGEFELD (22.10.1766) in Wenigenjena, Germany. Mit Charlotte Luise Antoinette von LENGEFELD (22.10.1766) hatte er 4 Kinder: Karl Friedrich Ludwig Freiherr von SCHILLER (14.09.1793), Ernst Friedrich Wilhelm von SCHILLER (11.07.1796), Karoline Friedericke Luise von SCHILLER (11.10.1799) und Emilie Friedericke Henriette von SCHILLER (25.07.1804). Sein Vater Johann Caspar SCHILLER, starb im Jahr ABT 1796. Seine Mutter Elisabeth Dorothea KODWEISS, starb im Jahr ABT 1802.Im Alter von 45 Jahren starb Johann Christoph Friedrich von SCHILLER, am 09.05.1805 in Weimar, Germany.Marika RIEDEL ist ein Nachkomme der 7. Generation von einem Cousin 3. Grades von Charlotte Luise Antoinette von LENGEFELD.Weil:Adam Ludwig von WURMB undMechthilde Margarethe von WINZINGERODE.sind zugleichVorfahren der 4. Generation von Charlotte Luise Antoinette von LENGEFELDVorfahren der 11. Generation von Marika RIEDELFrau von Lengefeld wohnte mit ihren beiden Töchtern außerhalb Rudolstadt in ländlicher Umgebung im reizvollen Tal der Saale. Ihr Mann war bereits im Jahre 1775 verstorben. Seitdem befolgte sie ängstlich die auferlegten Regeln der Kirche und der regierenden Obrigkeit. Vater Lengefeld, der als Oberforstmeister und Kammerrat in Rudolstadt tätig gewesen war, hatte noch zu Lebzeiten dafür gesorgt, dass seinen Töchtern eine gute Ausbildung zuteil wurde, die bei weitem die hiesigen ländlichen Maßstäbe überragte. Aus den Gesprächen heraus bemerkte ich sogleich den Feingeist der jungen Frauen und ihren Sinn für alles Literarische. Luise Antoinette Charlotte von Lengefeld war mit ihren einundzwanzig Jahren die jüngere der Schwestern. Für sie war eine Hofdamenstelle vorgesehen. Zur Zeit meines Besuches in Rudolstadt versuchte sie eine ernste Liebe zu vergessen, denn der Mann, dem sie herzlichst zugetan war, hatte sie gezwungenermaßen verlassen müssen, weil ihn der Militärdienst über das Meer in einen anderen Weltteil befohlen hatte. So wurde beschlossen, dass sie sich für einige Monate in Weimar bei ihrer Patentante, der Frau von Stein, aufhalten sollte, die sich schon früher bei der Herzogin Luise um eine Hofdamenstelle für Charlotte verwendet hatte. Ihre Anwesenheit in der Weimarer Residenz sollte auch dazu dienen, sie bei der Herzogin in Erinnerung zu bringen. Die drei Jahre ältere Tochter Karoline war bereits mit sechzehn Jahren die Ehefrau eines Herrn von Beulwitz geworden, lebte aber in einer nicht glücklichen und kinderlosen Ehe, in der anderen Hälfte des Doppelhauses, direkt neben ihrer Mutter. Um die französische Sprache der Töchter zu festigen, hatte Frau von Lengefeld eine Zeit lang in der französischen Schweiz gelebt und dort am Genfersee mit den Töchtern eine glückliche Zeit verbracht. Damals, auf deren Heimreise, traf ich die Familie zum ersten Mal in Mannheim, doch war es nur eine kurze Begegnung gewesen, die auf beiden Seiten keine bleibenden Erinnerungen hinterlassen hatte. Doch jetzt, nach drei Jahren, waren die Eindrücke anders als damals. Beide Töchter waren nicht sonderlich schön, wirkten aber sehr anziehend auf mich. Sie spielten zu meiner Freude auf dem Klavier und bereiteten mir einen sehr schönen Abend. Ich fühlte mich im Kreise dieser Familie sehr wohl, deren Umgang völlig frei von Oberflächlichkeiten und Vorurteilen war. Bereits beim Abschied machte ich Pläne, den nächsten Sommer im Rudolstädter Tal zu verbringen.



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